Sie befindet sich im Nationakpark "Olimpos Beydaglari" und wird seit 1811 archäologisch erforscht. Als Handelsstadt mit drei Häfen hatte sie bis zur Gründung von Attaleia (Antalya) um 150 v. Chr. herausragende Bedeutung und war wirtschaftlich außergewöhnlich wohlhabend. Erhalten sind Prachtstraße, Agoren, Theater, Thermen, Hafenmauern, Aquädukt und byzantinische Ruinen. Phaselis liegt auf einer kleinen Halbinsel am Fuße des Taurosgebirges. Der besonderen Form verdankte Phaselis seine einzigartige Bedeutung als Stadt mit drei weitgehend natürlichen Häfen. Im großen Nordhafen sind noch die antiken Wellenbrecher zu erkennen. Dort führt auch der auf rund 400 Metern gut erhaltene kaiserzeitliche Aquädukt entlang zur Stadt. Der sogenannte Stadthafen mit seinen mächtigen Kaimauern ist heute eine beliebte Badebucht und von hieraus führt die über 20 Meter breite Prachtstraße zum Südhafen, der durch eine Mauer geschützt ist
|